Kontakt und Termine Duales Studium an der iba


Prof. Dr. Tobias Sander

Wissenschaftliche Studienortleitung Hamburg für den Studiengang Sozialpädagogik & Management

Tobias Sander ist seit 2016 als Wissenschaftliche Studienortleitung des Studiengangs Sozialpädagogik & Management am Studienort Hamburg tätig. In Lehre und Forschung widmet er sich der Soziologie sozialer Ungleichheit, der Professionen, quanti- und qualitativen Methoden sowie Theorien der Sozialen Arbeit und des Sozialmanagements. Hierzu hat er diverse Monographien und Sammelbände sowie über 30 Aufsätze publiziert. Vor seiner Tätigkeit an der iba arbeitete er an den Universitäten Göttingen, Flensburg und Karlsruhe, leitete eine zentrale Organisationseinheit der Hochschule Hannover sowie diverse BMBF-Projekte zur Bildungs- und Berufsorientierung Jugendlicher. Ferner beriet er Länder und Kommunen in den Feldern Sozialplanung, Gesundheitsversorgung und Organisationsentwicklung.

Auswahl wichtiger Publikationen:
Bücher:

  • Akademisierung der Pflege. Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotentiale im Vergleich der Sozial- und Gesundheitsberufe, Weinheim 2017 (Hg. mit S. Dangendorf).
  • Soziale Ungleichheiten, Milieus und Habitus im Hochschulstudium, Weinheim 2016 (Hg. mit A. Lange-Vester).
  • Habitussensibilität. Eine neue Anforderung an professionelles Handeln, Wiesbaden 2014 (Hg.).
  • Die doppelte Defensive. Soziale Lage, Mentalitäten und Politik der Ingenieure in Deutschland 1890-1933, Wiesbaden 2012

Aufsätze (mind. 15 Normseiten)

  • Ingenieurberuf und Ingenieure. Postklassische Professionalisierung, fragile Wissenshoheiten und soziale Passungen, in: M. Pfadenhauer/C. Schnell (Hg.): Handbuch Professionssoziologie, Wiesbaden 2017 (im Erscheinen).
  • Akademisierung und Geschlechtersegregation in der Altenpflege, in: Pflege und Gesellschaft 22 (2017), S. 165-178 (mit S. Dangendorf und T. Hucker).
  • Wer ,pflegt' wen? Akademisierung und Professionalisierung in der Pflege, in: T. Sander/S. Dangendorf (Hg.): Akademisierung der Pflege. Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotentiale im Vergleich der Sozial- und Gesundheitsberufe, Weinheim 2016, S. 10-26.
  • Milieuzugehörigkeiten von Pflegekräften und MedizinerInnen. Chancen und Grenzen für Kooperation, in: T. Sander/S. Dangendorf (Hg.): Akademisierung der Pflege. Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotentiale im Vergleich der Sozial- und Gesundheitsberufe, Weinheim 2017, S. 255-275.
  • Extreme AußenseiterInnen? Soziale Passungen beruflich qualifizierter Studierender zum Feld Hochschule, in: A. Lange-Vester/T. Sander: Soziale Ungleichheiten, Milieus und Habitus im Hochschulstudium, Weinheim 2016, S. 197-216.
  • Soziale Ungleichheit und Habitus als Bezugsgrößen professionellen Handelns. Berufliches Kernwissen und Inszenierung von Professionalität, in: T. Sander (Hg.): Habitussensibilität – Eine neue Anforderung an professionelles Handeln, Wiesbaden 2014, S. 9-36.
  • Hochschule und soziale Ungleichheit. Ein Überblick mit Anregungen, in: die hochschule 2/2013, S. 5-20.
  • Professionssoziologie. Theoriepositionen im Widerstreit, in: G. Kneer/M. Schroer (Hg.): Spezielle Soziologien. Ein Handbuch, Wiesbaden 2010, S. 361-378 (mit M. Pfadenhauer).
  • Der Wertewandel der 1960er und 1970er Jahre und soziale Ungleichheit. Neue Quellen zu widersprüchlichen Interpretamenten, in: Comparativ 17 (2007), S. 101-118.
  • Die doppelte Defensive. Lage, Mentalitäten und radikalkonservative Politik der Diplom-Ingenieure in Deutschland 1900-1933, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 53 (2005), S. 301-322.
  • [besprochen in FAZ v. 27.04.2005, S. N3]
  • Krise und Konkurrenz. Zur sozialen Lage der Ingenieure und Techniker in Deutschland 1900-1933, in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 91 (2004), S. 422-451.